Urlaub(en)
"wie Gott in Frankreich" in

Port Gruissan

(Aude)
Occitanie Pyrénées Méditerranée
(Languedoc-Roussillon)



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Gruissan, 12 km von Narbonne entfernt, besteht aus 3 Teilen: Der Altstadt (Village), dem Mittelmeerhafen (Port) und dem Strand der Châlets (La Plage des Châlets), und ist umgeben vom Nationalpark (Parc Naturel Régional de la Narbonnaise en Méditerranée).

Gruissan ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs und konnte sein typisches Straßenbild und seine ursprünglichen Mittelmeerfarben erhalten. Die gewundenen Gassen und alten Häuser dieses alten Fischer-und Winzerdorfes umringen den altwürdigen Barbarossaturm / Tour Barberousse.

Dreimal pro Woche findet rund um den kleinen Fischerhafen im Freien der Markt statt, dessen Auslagen von Obst, Gemüse, Fisch und leckeren regionalen Produkten nur so strotzen. In zahlreichen Weinkellem kann man Wein verkosten und auswählen, insbesondere den mit der geprüften Herkunftsbezeichnung A.O.C. aus den Weingütern des nahegelegenen Clape-Massivs.



Das Bindeglied zwischen dem alten Dorf und dem neuen Yachthafen bildet das in einem kühnen Architekturstil gebaute Kongresszentrum (Palais des Congrès) und der im klassischen Stil erbaute Genossenschaftskeller (La Cave de Gruissan).

Der Hafen ist neben Sête die größte Seebasis des Südens (1.200 Anlegeplätze). Dies ist ein Ort, an dem das Leben, die Farbe und das Licht brodeln; der Zauber eines Hafens mit seinen Kneipen und Restaurants, seinen Boutiquen und als Fußgängerzone gestalteten Hafenkais.

"La Plage de Châlets", dem Jean-Jacques Beneix in seinem Kultfilm "Betty Blue, 37,2° le matin" zur Unsterblichkeit verhalf, bietet allen Arten von Wassersport-Aktivitäten auf kilometer-langem Sandstrand ein einmaliges Eldorado. Am Ende des Strands befindet sich das ganzjährig geöffnete Austern- und Muschel-Zuchtzentrum von Gruissan (Base Conchylicole).

Die Salzgärten (les Salins du Gruissan) bieten eine ausgefallene Besichtigung ihres Standorts... mit Kostprobe.

Neue ausgebaute Radwege bieten sich für ausgeprägte Radtouren an, auch für Freizeitradler.


Der Badeort Gruissan ist von weitläufigen feinen und goldenen Sandstränden umgeben. Einer davon, der "Strand von Mateille", der vom Conservertoire du Littoral Méditerraniéen unter Naturschutz gestellt wurde, ist besonders geschätzt und wird völlig unbebaut bleiben. Er ist mit seinem Meerwassersee den Windsurfern und den FKK-Anhängern vorbehalten.
Seit Dez. 2010 hat Gruissan im Bereich Mateille ein neues Spaß- und Thermalbad (Espace Balnéoludique).


Blick auf die Résidence vom Schiff
  Blick auf die Résidence vom Schiff
Die Besonderheit und der Charme von Gruissan beruhen sowohl auf seiner Lage am Meer als auch auf seiner unmittelbaren Umgebung, dem 15.000 ha. umfassenden Clape-Massiv. In grauer Vorzeit, als das Clape-Massiv noch eine Insel war, lebten dort Steinzeit-Menschen. Später ließen sich dort die Römer in prunkvollen Villen nieder.

La Clape, der Steinbrocken, ist ein kleiner Berg mit einem besonderen Klima, das sich aus dem Wechsel zwischen dem Landwind namens Cers und dem gischthaltigen Meerwind namens Marin zusammensetzt. Dadurch weist er eine einzigartige, ausgefallende Vegetation aus.
Die Hänge sind mit stark duftenden Kiefemwäldem bewachsen, die von lärmenden Zikaden bewohnt werden. Alepkiefem, Pinien und Strandkiefem teilen sich das Gebiet. Auf den Hochebenen wachsen Strauchheide, Thymian, Rosmarin, Lavendel und unzählige, teils sehr seltene Pflanzen, dank derer sich Gruissan als ein Paradies für Kräutersammler darstellt.

An diesem vollständig unter Naturschutz stehendem Gebiet, der über zahlreiche schöne Spazierrundwege verfügt, kommen Liebhaber von echter Natur voll auf ihre Kosten. Dabei gelangt man zum Seemannsfriedhof und zur "Chapelle Notre Dame des Auzils", einer Wallfahrts-Stätte, zu der die Fischer und ihre Familien zu Ostern und Pfingsten pilgern.


Was Sie in der Umgebung unbedingt sehen sollten
  • Städte wie Narbonne, Béziers, Minerve, Coulioure, Perpignan und in jedem Fall Carcassonne mit seiner Cité (einzige noch bestehende Festungsanlage, in der ca. 5000 Menschen leben und arbeiten. 1,5 Kilometer Mauer, 26 Türme, 12. bis 13. Jahrhundert / Weltkulturerbe)
  • Katharerburgen wie Peyrepertuse, Montségur; Quéribus, Lastours u.v.a.
  • die Ausläufer der Pyrénäen (Andorra, ca. 160 km), im Winter: Skilaufen!
  • das malerische Dörfchen Castelnou bei Thuir oder Eus
  • die Weinfelder und - Orte der Corbières, Minervois, Fitou und Clape
  • Schluchten wie "Gorges de la Cesse", Höhlen wie Cabrespine, Minerve und Limousis, die Montagne Noir ("Schwarzwald"), Abteien wie Fontfroide (Weltkulturerbe), den Safaripark (afrikanisches Reservat) in Sigean oder eine Hausbootfahrt (mindestens 3 Tage) auf dem Canal du Midi (Weltkulturerbe) bzw. Canal de la Robine ab Narbonne
  • auf den Spuren der Römer (Pont du Gard, Nîmes, Agde und viele andere Orte)
  • halten Sie Ausschau nach Flamingos an den Etangs (Binnenseen in Meeresnähe)
  • oder machen Sie Ausflüge in die Camargue, Provence, mittelalterliche Orte, wie Mirepoix oder Albi, oder nach Spanien: z. B. das Dali-Museum in Figueres (110 km)


Abtei Fontfroide

Cité Carcassonne

Beziers



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Narbonne


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